Tuesday, 24 May 2011

JOKE OF THE WEEK/WITZ DER WOCHE


 Peinlich ............

Es war einmal ein Mann, derunheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte
sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie „lebendige“Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich insie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten,wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also zog er einen Schlussstrich und gab dieLiebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging seinAuto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Landwohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufenmüsste. Als er dann so lief, kam er an ein Café, aus dem der unwiderstehlicheGeruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufenhatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassenhaben dürfte. Also ging er in das Café, und bestellte sich drei extra großePortionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dannschließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartetihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die besteÜberraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen.Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zuspicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam eingigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau indiesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zuwarten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte seinGewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondernroch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sichseine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, alssich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein undfffffffrrrrrrrrrrttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor undroch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mir dem Armen, inder Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwasberuhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hober sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätteeine Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tischklapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch amTelefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auchgleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er feinsäuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufriedenlächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sieentschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob erauch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nichtgespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung“! Zuseinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen,die ihn entgeistert anstarrten.

Got a real good joke (if itreads for the first time)

There once was a man who ate just love baked beans. He loved
them, but unfortunately they had always had an unpleasant and somewhat livelyreaction on him. One day he met a girl and fell in love with her. When shewanted to marry later, he thought to himself: ". You will never marry meunless I stop" So he drew a line and gave up the love for the beans.Shortly after the wedding, on the way home, his car broke down and since theylived far out in the country, he called his wife and said that he would comelater, because he would run. On his way was, he came to a cafe, from whichflowed the irresistible aroma of baked beans. Because he did have to walk a fewyards, he thought that the effect is likely to have weakened the beans to home.So he went into the cafe, and ordered three extra large helpings of beans. Onthe way home he farted. When he arrived home he felt reasonably safe. His wifeexpected him and seemed somewhat excited. "Honey, I have prepared for youthe best surprise for dinner!" And tied him a handkerchief to her eyes.Then she led him to his chair and made him promise not to peek. Suddenly hefelt was slowly and inexorably a gigantic fart in his gut. Fortunately, rangexactly at that moment the phone and his wife asked him, but still waiting fora moment. When she was gone, he seized the opportunity. He shifted his weightto one leg and let it rip. It was not only loud, but smelled like rotten eggs.He could hardly breathe. He felt for his napkin and fanned the air. He hadscarcely recovered, when another urge came on. He raised his leg andfffffffrrrrrrrrrrttttttttt! It sounded like a diesel engine revving and smelledworse. In order not to suffocate, he waved wildly to me the poor, in the hopethat the smell would dissipate. When everything had calmed down a bit, felteven come up again a disaster. This time he lifted his other leg and let offthe hot, moist air. This fart deserves a medal! The windows shook, the disheson the table rattled and a minute later all the dead flowers the next 10minutes went on and on and he always listened, even if his wife on the phonesaid. When he heard how the phone was hung up (which also meant the end of hisloneliness and freedom) he neatly laid his napkin on the table and put hishands on it. So happy, smiling, a symbol of innocence when his wife hadreturned. She apologized that it took so long and wanted to know if he had noteven packed. After he had assured her that he had not peeked, she removed the blindfoldand said, "Surprise!" To his horror, he realized that sitting at thetable for twelve guests stared at him aghast.

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